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Mechano-chemische Ablation in der Therapie der Parvavarikosis

Zeitschrift: Phlebologie
ISSN: 0939-978X
Thema:

Sklerotherapie

DOI: https://doi.org/10.12687/phleb2347-2-2017
Ausgabe: 2017 (Vol. 46): Heft 2 2017 (49–124)
Seiten: 64-65

Mechano-chemische Ablation in der Therapie der Parvavarikosis

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K. Hartmann (1)

(1) Venenzentrum Freiburg, Freiburg

Stichworte

Mechano-chemische Ablation, Parvavarikosis

Zusammenfassung

Bei der mechano-chemischen Ablation (MOCA™) wird die zu behandelnde Vene nicht erhitzt, sondern mittels Mechanik und Chemie verschlossen. Es wird kein Betäubungsmittel benötigt, da der Zugang zur Vene mittels 18G-Venenverweilkanüle erfolgt. Durch die nicht-thermische Funktionsweise können auch keine Nervenläsionen auftreten. Dadurch eignet sich MOCA ™insbesondere zur Behandlung der Vena saphena parva (VSP).